Zukunft. Weiterbildung. Handwerk.

Alle Berufe des Handwerks: handfest EXTRA 2020 erscheint Ende Februar

Alle Berufe des Handwerks auf einen Blick – die Neuauflage der handfest EXTRA erscheint Ende Februar 2020 und kann ab sofort bei der ZWH bestellt werden.

Von A wie Anlagenmechaniker bis Z wie Zweiradmechatroniker stellt das 52-seitige Magazin die Berufe des Handwerks vor und präsentiert darüber hinaus viele gute Gründe, die für eine Ausbildung im Handwerk sprechen. handfest EXTRA ist mit einer Auflage von 100.000 DAS Berufsmagazin des Handwerks und eignet sich für den Einsatz in der Berufsberatung sowie als Give-away und Infomaterial für Veranstaltungen, Messen und Schulbesuche.

Die handfest EXTRA 2020 ist ab sofort bei der ZWH bestellbar. Bestellschluss ist der 4. Februar 2020.
Ab einer Bestellmenge von 1.000 Exemplaren besteht die Möglichkeit einer Individualisierung (Logoeindruck auf Cover und Sonderseite). Bestell- und Druckunterlagenschluss hierfür ist der 24. Januar 2020

Eltern sind die wichtigsten Berater ihrer Kinder bei der Berufswahl. Alle wichtigen Informationen über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten des Handwerks finden sie in der handfest-Sonderausgabe für Eltern. Das derzeit vergriffene Magazin wird aufgrund der großen Nachfrage aktualisiert und neuaufgelegt. Erscheinungstermin ist Anfang Dezember.

Gute Gründe für eine Ausbildung im Handwerk, die Vielfalt der handwerklichen Ausbildungsberufe und die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten – diese und andere Themen behandelt die handfest-Sonderausgabe und hält zudem zahlreiche Tipps parat, wie Eltern sich vertiefend über das Handwerk informieren und wie sie ihre Kinder bei der Berufsorientierung unterstützen können.

handfest ELTERN eignet sich für den Einsatz in der Berufs- und Ausbildungsberatung, als Give-away für Betriebe und Auszubildende und für den Einsatz bei Schulbesuchen, Elternabenden und Berufs- und Ausbildungsmessen.

Die Sonderausgabe handfest ELTERN kann ab sofort bestellt werden. Alle weiteren Infos zur Bestellung finden Sie im Bestellformular. Annahmeschluss für Bestellungen ist der 12. November 2019.

Wie immer besteht auch die Möglichkeit einer Individualisierung durch einen Logoeindruck auf dem Titel sowie eine individuelle Sonderseite im Umschlag (U3). Diese Möglichkeit besteht bei dieser Ausgabe bereits aber einer Bestellmenge von 500 Exemplaren. Bestell- und Druckunterlagenschluss für Individualisierungen ist der 6. November 2019.

Karriereperspektiven sind für Jugendliche ein entscheidendes Kriterium bei der Berufswahl. Mit den Kaufmännischen Aufstiegsfortbildungen gibt es im Handwerk die passende Karriereleiter. Vorgestellt wird sie in einer neuen Ausgabe von handfest, dem Berufs- und Karrieremagazin des Handwerks.

Im Mittelpunkt der handfest-Sonderausgabe „Schritt für Schritt Karriere machen“ stehen die Fortbildungen zum Geprüften Fachwirt und zum Geprüften Betriebswirt nach der Handwerksordnung, die anhand von realen Vorbildern vorgestellt werden. Weitere Themen sind das Aufstiegs-Bafög sowie weitere Weiterbildungsmöglichkeiten wie die zum Fachmann für kaufmännische Betriebsführung oder zum Verkaufsleiter im Lebensmittelhandwerk.

Das Magazin eignet sich zum Einsatz in der Ausbildungsberatung oder als Give-away für Betriebe und Teilnehmer an den Bildungszentren und kann ab sofort bei der ZWH bestellt werden.

Weitere Ausgaben als Pdf sowie Informationen zur handfest gibt es auf:

Die ZWH lud Willkommenslotsen, Flüchtlingsnetzwerker, Ausbildungsakquisiteure, Kümmerer und weitere Handwerkskammer-Akteure die mit der Berufsorientierung für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten befasst sind ein, an einer Onlinebefragung teilzunehmen.

Die erste Phase ist nun abgeschlossen: 51 Handwerkskammern nahmen an der im Rahmen des Förderprogramms IQ durchgeführten Befragung teil, die ZWH bedankt sich bei allen Teilnehmenden. Ihre Rückmeldungen enthielten wertvolle Angaben zu Herausforderungen und Lösungsansätzen, zu aktuellen Entwicklungen und Trends in der Berufsorientierung.

Die Umfrage wird bis Ende des Jahres in einem zweiten Schritt auf die Akteure in den Kreishandwerkerschaften und Innungen ausgeweitet.

Ziel der Befragung ist es, anhand von Projekten und Maßnahmen eine Sammlung von Erfahrungen, Ideen, bewährten Instrumenten und Materialien zu erstellen. Dabei sollen unterschiedliche Ansätze und erfolgreiche Umsetzungen identifiziert sowie mit den Handwerksorganisationen geteilt werden. Zudem ermöglicht diese Sammlung, Lücken in der Unterstützung aufzuzeigen und mit bedarfsorientierten, passgenauen Instrumenten zu schließen und auch sie den Handwerkskammern zur Verfügung zu stellen.

Im Fokus stehen die persönlichen Erfahrungen, Vorschläge und Wünsche der Akteure: Sie möchte die ZWH ebenso kennenlernen wie die verwendeten Instrumente zur Berufsorientierung, die Kooperationen mit anderen Institutionen und die Netzwerkstrukturen. Zudem werden in der Befragung allgemeine Informationen zu Kammerbezirken, zu spezifischen Projekten und Maßnahmen der Berufsorientierung abgefragt.

Die Befragung wird von der ZWH im Rahmen des „Multiplikatorenprojekt Transfer des Förderprogramms Integration durch Qualifizierung“ (MUT IQ) durchgeführt. An der Teilnahme Interessierte in den Handwerkskammern, die noch keine Einladung erhalten haben, werden um Kontaktaufnahme gebeten.

Eltern sind die wichtigsten Berufsberater ihrer Kinder. Eine Sonderausgabe von handfest – Jugendmagazin des Handwerks informiert sie über die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten des Handwerks.

Gute Gründe für eine Ausbildung im Handwerk, die Vielfalt der handwerklichen Ausbildungsberufe und die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten – diese und andere Themen behandelt die handfest-Sonderausgabe und hält zudem zahlreiche Tipps parat, wie Eltern sich vertiefend über das Handwerk informieren und wie sie ihre Kinder bei der Berufsorientierung unterstützen können.

Das Magazin eignet sich unter anderem zum Einsatz in der Berufsberatung und als Informationsmaterial für Schulbesuche und kann ab sofort bei der ZWH bestellt werden.

Die ZWH entwickelt im Rahmen ihres Bildungs- und Arbeitsprogramms die Internetplattform „BO-Check“ zur Neigungsfeststellung bei der Berufsorientierung. Voraussichtlich Ende Oktober 2017 steht den Mitgliedskammern der ZWH die Basisversion zur Verfügung.

Die Plattform kann von den Handwerkskammern in unterschiedlichen Kontexten genutzt werden, zum Beispiel in der Ausbildungsberatung oder auch bei der Beratung von Geflüchteten und Migranten zur passgenauen Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung. Das Haupt-Anwendungsfeld sind die Berufsorientierungsmaßnahmen für Schüler der 7. bis 10. Klassen, die die Handwerkskammern in Zusammenarbeit mit den Schulen durchführen.

Die Entwicklung der Plattform erfolgt in zwei Phasen, alle Mitgliedskammern der ZWH erhalten einen eigenen, passwortgesicherten Bereich. In der ersten Phase stehen zunächst vorgefertigte Download- und Online-Formulare zur Verfügung, die der Erfassung von Daten zu den Ratsuchenden dienen und einen Leitfaden für die Beratung darstellen. Zudem können weitere Dokumente wie Zeugnisse und Testergebnisse hochgeladen werden. Die standardisierte Erfassung leistet einen Beitrag zur Vollständigkeit der Daten von Ratsuchenden und damit zur Steigerung der Beratungsqualität.

In der zweiten Phase wird die ZWH in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern ein bedarfsorientiertes Tool zur Neigungsfeststellung entwickeln, das ebenfalls über die Plattform zur Verfügung gestellt und eingesetzt werden kann. Hierzu wird in mehreren Workshops ein gemeinsames Anforderungsprofil an ein solches Tool erarbeitet, das die unterschiedlichen Erfordernisse aller Mitgliedskammern zusammenführt. Die Umsetzung der anhand des Anforderungsprofils erweiterten Version des Tools ist für das dritte Quartal 2018 geplant.

 

Im November 2016 führte die ZWH eine Umfrage zu Projekten und Maßnahmen für Geflüchtete im Handwerk durch. Dabei wurden verschiedene Herausforderungen identifiziert, mit denen sich die Institutionen des Handwerks und die handwerklichen Betriebe bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt konfrontiert sehen.

Das Imageproblem der Handwerksberufe sowie bestehende Informationsmängel und Unkenntnis hinsichtlich des deutschen Systems der dualen Berufsausbildung erwiesen sich hier als besonders relevant.

Basierend auf diesen Ergebnissen wird die ZWH im Oktober und November 2017 im Rahmen ihrer Aktivitäten im „Multiplikatorenprojekt Transfer des Förderprogramms Integration durch Qualifizierung“ (MUT IQ) die Institutionen des Handwerks nach spezifischen Erfahrungen mit Projekten und Maßnahmen zur Berufsorientierung befragen. Ziel ist es, bestehende Aktivitäten zu erfassen, zu analysieren und die Akteure etwa mit Instrumenten zur Berufsorientierung junger Geflüchteter sowie Migrantinnen und Migranten zu unterstützen.

Die ZWH beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an den Berufsfelderkundungen sowie am bundesweiten Girls’Day und Boys’Day. Wir geben Schülerinnen und Schülern so die Möglichkeit, einen Tag lang in die ZWH hineinzuschnuppern, den Betrieb kennenzulernen, sich aktiv einzubringen und Fragen zu stellen. Mit den Projekten erhalten junge Menschen frühzeitig erste Einblicke in die Berufswelt, sie können eigene Interessen entdecken und sich so später gezielter für ein längeres Schülerpraktikum entscheiden.

Schnuppertage bieten wir bei der ZWH in folgenden Ausbildungsberufen an:

Für die Berufsfelderkundungen der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ nehmen wir insgesamt zwei Schülerinnen und/oder Schüler aus der Klasse 8 bei uns auf.

Im Rahmen des Girls’Day und Boys’Day, der am 27. April 2017 stattfinden wird, möchten wir jeweils eine Schülerin und einen Schüler der Klassen 5 bis 10 zu uns einladen.

Anmeldungen und Fragen zu unseren Aktionstagen nimmt Verena Tan, Tel: 0211 / 30 2009-16, E-Mail: vtan@zwh.de entgegen.

Weitere Informationen zur Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ gibt es hier: www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de

Die Aktionstage „Girls’Day“ und „Boys’Day“ sind auch im Netz vertreten: www.girls-day.de und www.boys-day.de